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Klein und Groß – jetzt geht’s los
Jung und Alt pflanzen im Hufeland-Haus gemeinsam Blumen, finanziert aus Spenden für unser Jahresspendenprojekt 2025
Ein Miteinander der Generationen ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Umso wertvoller sind Orte, an denen Kinder und ältere Menschen sich begegnen, voneinander lernen und gemeinsam Zeit verbringen können. Genau das ermöglicht das langfristig angelegte Projekt „Klein und Groß – jetzt geht’s los!“, das die KiTa Hufeland-Haus im Sommer 2024 ins Leben gerufen hat.
Regelmäßig treffen sich Kinder aus der KiTa Hufeland-Haus mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Betreuten Wohnens zum Spielen, Lesen, Basteln, Backen oder Singen. Dank der Spenden aus dem Jahresspendenprojekt 2025 von insgesamt 7.702,30 Euro können nun auch besondere Wünsche realisiert werden: von gemeinsamen Festen über Ausflüge bis hin zu einer Musikbox mit Mikrofon. So wird das generationsübergreifende Miteinander noch abwechslungsreicher und erlebbarer.
Als erste aus den Spenden finanzierte Aktion haben die KiTa-Kinder und die Bewohner*innen des Betreuten Wohnens am 18. März Farbe in die Außenanlagen gebracht: Gemeinsam wurden bunte Frühblüher und Stauden als fröhlicher Start in die Draußen-Saison gesetzt. Und die Hochbeete im Bereich des Kindergartens werden sich dank verschiedener Beerenpflanzen schon bald in kleine Naschgärten verwandeln.
„Die Begegnungen zwischen den Kindern und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Betreuten Wohnens direkt nebenan gehören bei uns einfach dazu“, sagt Dominique Fiala, Leiterin der KiTa Hufeland-Haus. „Dank der Spenden können wir jetzt auch besondere gemeinsame Erlebnisse ermöglichen und Projekte, für die sonst das Budget fehlt. Wichtig ist, dass alle Kleinen und Großen Spaß miteinander haben!“
Warum intergenerative Projekte so wichtig sind
Projekte wie „Klein und Groß – jetzt geht’s los!“ gehören zu den sogenannten intergenerativen Initiativen, die gezielt Begegnungen zwischen Jung und Alt fördern. So werden Räume geschaffen für Austausch, Wertschätzung und gegenseitiges Lernen.
Beide Seiten profitieren: Ältere Menschen erleben neue Impulse, Freude und soziale Anerkennung, während Kinder Empathie, soziale Kompetenzen und ein realistisches Bild vom Älterwerden entwickeln. Gleichzeitig leisten diese Projekte einen wichtigen Beitrag gegen Einsamkeit im Alter und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Entscheidend für den Erfolg ist die Regelmäßigkeit dieser Treffen. So entstehen über einzelne Aktionen hinaus Beziehungen, die nachhaltig verbinden.
Die Innere Mission Frankfurt bedankt sich herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern! Dank ihrer Unterstützung können weiterhin viele Begegnungen zwischen den Generationen stattfinden, die zeigen, wie bereichernd gemeinsames Erleben für Jung und Alt sein kann.
Mehr über unser aktuelles Jahresspendenprojekt „Fit fürs Leben“ und die Spendenprojekte der vergangenen Jahre finden Sie hier: Innere Mission Frankfurt am Main: Spenden

