
Neben den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in der diakonischen Arbeit ihren Beruf gefunden haben und dies oft genug auch als Berufung verstehen, gibt es eine große Zahl von Menschen, die sich der sozialen Arbeit unentgeltlich widmen.
Unser Sozialwesen würde nicht funktionieren, wenn es nicht freiwillige Hilfestellungen und Dienstleistungen gäbe. Dieser freiwillige Dienst Einzelner oder der Gemeinschaft hat besonders in der Kirche und Diakonie Tradition und gewinnt vom christlichen Glauben her seine entscheidende Motivation, die konfessionelle Ausrichtung spielt hierbei keine Rolle.
Insgesamt wirken mehr als einhundert ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Inneren Mission mit, die meisten im Bereich der Besuchsdienste in den Altenpflegeheimen.
Im Pflegeheim Meerholz sind vierzig, im Hufeland-Haus etwa dreißig und im Haus am Urselbach in Oberursel dreißig Personen helfend tätig. Außerdem gibt es ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Seelsorge, Sterbebegleitung, in Gottesdiensten und im Spendenwesen mitwirken. Der Vorstand der Inneren Mission ist mit Ausnahme der beiden Geschäftsführer ebenfalls durch ehrenamtliche Mitglieder besetzt.